DANTONS TOD

Drama von Georg Büchner. Gastspiel des Theaters Osnabrück. Im Anschluss findet ein Nachgespräch statt.

Lässt sich ein Land wirklich demokratisch regieren? Kann die Bevölkerung in ihrer Vielfalt bei politischen Entscheidungen zufriedenstellend repräsentiert werden? Und durch wen? Wofür machen wir Revolution – wenn überhaupt? Und wie schnell richten sich die Ideale einer Revolution gegen ihre Verbreiter? Vier Jahre nach Beginn der französischen Revolution wird 1793 mit dem Wohlfahrtsausschuss das diktatorische Gremium gegründet, welches die Beschlüsse des Nationalkonvents umsetzen soll, de facto aber die jakobinische Terrorherrschaft legitimiert. Sein Gründungsmitglied Georg Danton steht schon ein Jahr später unter dem Verdacht des Hochverrats und wird verurteilt durch die Anhänger Robespierres – der nur wenige Monate später selbst guillotiniert wird.
1835 verfasste der 21-jährige Georg Büchner mit DANTONS TOD ein Stück, das bis heute brennend aktuell bleibt. Politik wird zum verstörenden Drama. 

Dauer: 120 Minuten, keine Pause
Die Zuschauerplätze befinden sich auf der Bühne.

INSZENIERUNG: Alexander Charim* >>

BÜHNE UND KOSTÜME: Ivan Bazak* >>

MUSIK: Eberhard Schneider

BESETZUNG:
Stefan Haschke, Thomas Kienast, Valentin Klos, Janosch Schulte, Helene Stupnicki, Monika Vivell

Eine Stunde vor Vorstellungsbeginn findet jeweils ein Vortrag zu DANTONS TOD statt mit dem Referenten Prof. Dr. Burghard Dedner (Philipps-Universität Marburg, Leiter der Forschungsstelle Georg Büchner).

Die Veranstltung ist nur gemeinsam mit dem Vortrag buchbar.

TICKETS >>>

 

 

  • INSZENIERUNG: Alexander Charim* >>
  • BÜHNE UND KOSTÜME: Ivan Bazak* >>
  • MUSIK: Eberhard Schneider

  • BESETZUNG:
    Stefan Haschke, Thomas Kienast, Valentin Klos, Janosch Schulte, Helene Stupnicki, Monika Vivell

GÄSTEBUCH:

Wir freuen uns auf Ihren Kommentar zum Stück.